Wie läuft so eine Dokumentation ab?

Wie schon auf der Startseite beschrieben, besteht der Sinn einer rein digitalen Dokumentation darin, den Blick von außen zu behalten, um sie selbsterklärend verfassen zu können.

Die von mir bevorzugt dokumentierten Projekte haben einen sozialen oder kulturellen Hintergrund, und/oder etwas mit digitaler Kommunikation zu tun. Idealerweise gibt es ein oder mehrere Gesicht/er, anhand dessen/derer die Geschichte erzählt werden kann. Nur so kann es gelingen, eine emotionale Beziehung zur dokumentierten Sache herzustellen, was notwendig ist, um das Interesse Dritter am Projekt aufrecht zu erhalten.

Voraussetzungen

Idealerweise werde ich bereits in die Konzeption des Projekts einbezogen. Sollte dies nicht möglich sein, muss ich auf jeden Fall rechtzeitig vor Projektbeginn einbezogen werden, um die Beteiligten richtig briefen und die Website, auf der die Dokumentation stattfinden soll, vernünftig aufbauen zu können.

Die Beteiligten müssen die digitalen Kanäle, die sie mit Material bespielen sollen, vor Projektbeginn beherrschen und mit den passenden Geräten ausgestattet sein. Sollte dies nicht der Fall sein, kann ich sie gern virtuell oder bei mir in Bonn darin schulen und beraten. Das bedeutet allerdings eine entsprechend längere Vorlaufzeit.

Projektwebsite

Beim Aufbau der Basis der Projektkommunikation ist es in der Regel am besten, eine eigene Domain, oder passende Subdomain des übergeordneten Webauftritts zur Verfügung zu bekommen, auf der WordPress installiert ist.

Die Projektwebsite bildet den Rahmen der digitalen Dokumentation und muss folgende Fragen selbsterklärend beantworten:

  • Worum geht es?
  • Zum Verständnis notwendige Hintergrundinfos
  • Wer ist Ansprechpartner?
  • Wer ist verantwortlich, wer vor Ort beteiligt?
  • Wie kann man das Projekt unterstützen und/oder sich beteiligen?
  • Gibt es Beiträge Dritter dazu? (Presseartikel, Blogposts etc.)

Außerdem müssen natürlich Kontakt, Impressum, Datenschutzerklärung eingebunden werden.

Dokumentation

Die Dokumentation selbst findet fortlaufend als Blog statt. Die Beiträge schreibe ich in vorher vereinbarter Frequenz und nach vorher festgelegten Themen. Das Material dazu wird von den Akteuren vor Ort via Social Media, Mail, Messenger, Telefon so zeitnah als möglich gepostet. Ich sammle dieses, kuratiere es, und fasse es dann als Artikel zusammen.

Projekt-Kommunikation

Diese Dokumentations-Artikel werden via Social Media weitergesagt, wo ich, wenn gewünscht, auch auf eingehende Fragen antworte und als Ansprechpartner zur Verfügung stehe.

Während des Projekts stehe ich mit den Beteiligten vor Ort und den Verantwortlichen in ständigem Kontakt. So kann ich bei Bedarf nachjustieren, wenn Material nicht oder im falschen Format bei mir ankommt, oder wenn mir Informationen fehlen.

Sollte außerdem auch Pressearbeit gewünscht werden, stehe ich dafür ebenfalls gern zur Verfügung.

Beispiel: Wie die Dokumentation der Europatour #FürMiliana durchgeführt wurde

Weitersagen: